Cuando nos encontro la suerte – Pantanal (Brasil)


Hoy les queremos contar de como se puede cambiar el destino con simplemente atreverse. Decepcionados de Bonito seguimos viaje subiendo hacia la frontera con Bolivia. Antes de salir nos cruzamos a una pareja española que nos paso un dato de una entrada al pantano donde se puede ver todo los animales del safari que venden

Donde ver al río cuesta caro – Bonito (Brasil)


Llegamos a bonito, esperaba conocer muchas cosas de la naturaleza del lugar pero inesperadamente me encontre un una ciudad explotada x el ECOTURISMO. Como los acessos a los rios estan en medio de las estancias esta practicamente privatizado, entonces la unica manera de conocerlos es pagando unas tarifas muy elevadas y como nuestro viaje es

Ciudad o zoológico? – Três Lagoas (Brasil)


En dos días hicimos 867 km en la transbrasiliana, queriendo avanzar rápido para cumplir con la fecha que me vence mi visa de turista. Al fin paramos en Três Lagoas un pueblo que Luis conoció en un viaje anterior. La ciudad con casi 90 000 habitantes tiene, fiel a su nombre, tres lagunas. La primera

Stellenangebot als Vagabund/-in Südamerika (Kolumbien – Ecuador – Peru – Bolivien – Paraguay – Argentinien – Uruguay – Brasilien)


Otovalo – Quito – Canoa – Montañita – Cuenca – Machala – Mancora – Trujillo (Huanchaco) – Huaraz – Lima – Ica (Huacachina) – Nazca – Quito – Pisaq – Urubamba – Ollantaytambo – Santa Maria – Santa Teresa – Aguas Calientes (Machu Pichu) – Puno – Copacabana – Isla del Sol – Cochabamba –

Die Wiwas – Sierra Nevada de Santa Marta (Kolumbien)


3 Tage am Fusse der Sierra Nevada in einem Indianerdorf der Ethnie Wiwa. Als Tourguide begleitete uns die die Berüchtigte Maria-Ines mit ihren 3 Kindern die ich im vorigen Blogeintrag beschrieben habe. Von Buritaca gehts per Autostopp gehts zum Rio Jerez. Alle sind ganz aufgeregt, denn es ist das erste Mal, dass sie per Daumen reisen.

Wo der Fluss das Meere küsst – Buritaca (Kolumbien)


Die Bewohner der karibischen Küste sind ja als Faulenzer berühmt, aber was das wirklich bedeutet wurde mir doch erst klar als ich eine Woche mit Marinez und ihren 3 Kindern verbrachte. Der Schweizer denkt automatisch, uh, 3 Kinder, das bedeutet Verantwortungsbewusstsein, ein regemlässiges Einkommen und so weiter… Nein, dem sei nicht so für die “Costeños”.

Wo das Meer leuchtet und die Kühe auf Strandspaziergänge stehen – Playa Blanca/Isla Barú (Kolumbien)


Die Legende besagt, dass es hier bei Neumond, männerverschlingende Sirenen gibt, die das Meer zum scheinen bringen und von solch einer Schönheit sind, dass sich jedermann umgehend in sie verliebt und zu ihnen ins Wasser steigt. Sofort verwandelt ihn die Verführerin in ein Amphibium und schleppt das Opfer auf den Meeresgrund wo es bis an

Welcome to the Paradise – Portobelo/Kuna Yala/La Miel (Panama)


Mir fehlen die Worte. Ein Paradies! 4 Tage, 3 Nächte durch das San Blas Archipel (Eigentlich Kuna Yala)  das aus 365 verschieden grossen Inseln besteht. Die erste Touristen Tour zu der ich mich überwinden konnten und es war es absolut wert. Überraschenderweise war die Reisegruppe mit de ich unterwegs war super aufgeweckt und cool und

1,2,3 oder doch 2? – Isla Grande (Panama)


Abenteuerlich war der Aufenthalt auf der vermeintlich grossen Insel. Ca. 900 Einwohner zählt das Dörfchen. Der Karibische Vibe ist vorherschend. Alles mit seiner Zeit. Der Schwarze Christus ist der Patron der Insel und steht stramm und beschützen im Hafeneingang. Farbkontraste so stark und schön dass man versteht wieso die Insel beliebtes Wochenendausflugs Ziel der Städter

Guatemaya, Leute aus Mais? – Comitancillo (Guatemala)


Hier warein einst ganz viele Worte doch aus Dummheit wurden diese gelöscht. Darum hier die Kurzzusammenfassung, sonst wird der Blog nie veröffentlicht. In einem Maya-Indianerdorf in den Guatemaltekischen Bergen arbeite ich 2 Tage in einem Comedor was soviel bedeutet wie Restaurant für arme Leute. Das ganze war ziemlich chaotisch. Ich wurde als Servicepersonal wie auch

Por la Tierra de Fuego – Lago Attitlan (Guatemala)


5 Monate süsse Heimat! Geborgenheit, vertraute Momente mit der Familie, wärme der Freunde, ä chli Bärndütsch schnurä grad wie eim z Mu gwachsä isch, Parties in engstem kreise, die Berner Gäng, Winter!!! Klirrende Kälte und die Ruhe die nur fallende Schneeflocken bringen können, das Abenteuer Berge zu bezwingen und im Adrenalinrausch durch den Tiefschnee zu

…your gone meet some gentle people – San Francisco (USA)


Die wohl teuerste und ausgebuchtteste Backpacker Destination der Welt. Mit bestem vertrauen in meine Frisco Freunde kamen wird früh Morgens in der Metropole an. Doch wie das Leben will, hört man die freundliche Roboter Stimme der Mailbox und geht folglich auf die Suche nach einer billigen Jugendherberge. Alles ausgebucht, billigstes Bett im geteilten Zimmer ist

Das Leben mit Auto, Wallmart und co. – San Diego (USA)


Wechsel von Schwellenland in das viel gepriesene erst Welt Land! Die Staaten… vieles ist anders, und doch bleibt manches beim Alten. Wir leben im Zweithaus unserer tijuanischen Freunden und erleben auf mexikanische Art “The American Way Of Life”. Wo die sympathische Lautsprecherstimme im Schweizer Zug Deutsch, Französisch und Italienisch spricht, trifft man hier auf Englisch,

Welcome to Tijuana…. – Tijuana (Mexico)


Und da geht das Mexiko Zeitalter zu ende.. Nach einer nervenzehrender 28 stündigen Busfahrt über 1800 km (Mazatlan-Tijuana) setzen wir Fuss auf unsere letzte Mexiko Destination. Tijuana ansich ist keine Schönheit, überall wollen die Leute Dollar und sprechen dich auf Englisch an. Das war auf jeden Fall der erste Eindruck. Durch Couchsurfing trafen wir auf

Land der Wasserfaelle und Schmetterlinge – Xilitla und Tamul (Mexico)


Und da gibt es wieder mal Nachrichten aus dem Mexikolande 🙂 Ja wir sind viel herumgereist, viel gesehen, viel erlebt, Höhepunkt der Reiseabschnitts war sicherlich Xilitla! Hier wurden wir mit offenen Armen von den Locals empfangen und verbrachten Stunden beim Schmuck mit Draht und Federn herzustellen. Und bei einem Bierchen, oder besser gesagt bei den