Natur pur – Parque Nacional El Chico (Mexico)


2 Nächte kalte Füsse …doch der Anblick der Aussicht die einem auf der Peña Las Ventanas nach erwachen begrüsst, ist Atemberaubend und jedes Leiden wert! Auf 3000 M. ü. M. haben wir unser Zelt auf einem Felsvorsprung aufgeschlagen. Obwohl auch hier das Wetter, insbesondere in der jetzigen Regenzeit, seine Tücken birgt, ist es doch nicht

Ein Ort voller Magie – Palenque (Mexico)


Mitten im Regenwald findet man, für mich persönlich, eine der beeindruckendsten Maya Ruinen. Stark zeichnet sich hier der Wechsel in der Architektur im Vergleich zu dem Mirador, der aus der präklassischen Mayaphase stammt, ab. Für mich scheint alles schon viel häuslicher gebaut und könnte, wären da nicht die Pyramiden, auch eine im frühen Mittelalter erbaute

Türkis Paradies – Tulum (Mexico)


Das Türkise, glasklare Wasser vor dem Palmen gesäumten Strand scheint wie aus dem Bilderbuch. Und prompt finden wir hier ein Campingplatz, direkt am Strand. Rustikal mit Kochmoeglichkeiten auf Feuer fuer 50 Pesos pro Person (CHF 3.50). Heile Welt sagen wir, geprägt von dem ernüchternden Ausflug nach Playa de Carmen, alias Gringolandia und geniessen für 5

Das Portal zur Wüste – Real de catorce (Mexico)


Real de Catorce liegt auf 2.755 Meter Höhe und ist eine sagenumwobene ehemalige Bergwerkstadt in der der östlichen Sierra Madre. Schon die Ankunft war irgendwie magisch: In einem 2 Km. langen, einspurigen Tunnel wo es munter von der Decke tropfte sieht man am Ende schliesslich Licht …und da ist auch schon die Hoffnung des Überlebens

Mumien in der legendären Silberstadt – Guanajuato (Mexico)


Guanajuato war als Kurzbesuch geplant, hat uns aber so gefallen, dass sich der Besuch auf eine Woche ausgedehnt hat 🙂 Alles scheint hier schön zu sein, die Leute, die Architektur, die Natur. Obwohl ein bisschen gruselig, doch sehr faszinierend ist auch das Museum der Mumien von Guanajuato. Hier werden über einhundert mumifizierte menschliche Körper gezeigt

Wo man zu einem Gott wird – Teotihuacán (Mexico)


Zwischen 100 und 650 nach Christus war Teotihuacán das dominierende kulturelle, wirtschaftliche und militärische Zentrum Mesoamerikas. Auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung besaß die Stadt möglicherweise bis zu 200.000 Einwohner und war damit zu ihrer Zeit die mit Abstand größte Stadt des amerikanischen Kontinents und eine der größten Städte der Welt. Ab etwa 650 begann ihr

El Monstro – Distrito Federal oder Mexiko Stadt (Mexico)


Mexiko-Stadt – von ihren eigenen Einwohnern uns als Monster präsentiert. Eine Ballungszetrum mit 3 mal mehr Leuten als die Schweiz …und das in einer Stadt! Ja, der Koloss hat mir Tatsächli ein bisschen angst gemacht bevor wir angekommen sind. Doch schon bald finden wir dass D.F., wohl ein Monster, jedoch eher typus Fuchur denn Gozilla

Mexikos Miami – Acapulco (Mexico)


x Acapulco, eine Grossstadt an der Küste. Gleichwohl auch Ort unserer ersten Couchsurf Erfahrung. Ana-Luis, eine 53 jähriger, selbst ernannter Chic-Hippie offeriert uns ein Zimmer mit Badezimmer – alles gratis. Die Idee von Couchsurfing ist vor allem der Kulturelle sowie individuelle Austausch. So lernten wir über die Geschichte Mexikos und dessen Diktator Profirio, erhielten gute

Nichts ist bunter als der Zirkus – Guadalajara (Mexico)


lWer hat sich schon mal überlegt was es für eine Arbeit ist ein Zirkuszelt aufzustellen? Spätestens seit meinem Freiwilligen Einsatz bei dem internationalen Zirkustreffen weiss ich, dass dies Blasen überall and den Händen und viel Schweiss bedeutet. Nicht desto trotz war die Woche mit allerlei Zirkuskünsten fantastisch. Hier werden Kurse in allen Disziplinen angeboten, die

Marcha de Zapatistas y Casa Feliz – San Cristobal (Mexico)


Bienvenido en Mexico! Vielversprechend heisst uns ein Banner an der mexikanischen Grenze willkommen. 2 h von der Guatemaltekischen Grenze entfernt, liegt San Cristobal, ein weiteres, hoch in den Bergen gelegenes kolonial Städtchen. Mit offenen Armen werden wir hier vom Casa Feliz empfangen. Das glückliche Haus ist eine offenen Kommune die politisch aktiv ist und auf

Die Hochburg der Kunst und der Feste – Xela (Guatemala)


Das Casa Argentina, ein Gemisch zwischen Studentenheim, ultrabilligem Hostel und Volontären verbindet in Xela Leute aller Herkunft. Hier habe ich 3 Wochen voller Farben, Strassenkunst, Film und Kreativität verbracht. Dank dem Besuch eines Dokumentarfilfestivals, habe ich nun auch ein neues. besseres Verständnis über den Krieg und wie die Leute sich heute in Bezug auf diesen

Hippiekaefer – Antigua (Guatemala)


Und da war ich zurueck in Antigua. Ein Staedtchen voller Leben und Farben. Mit nem VW Kaefer cruise ich mit den Chapinos durch die Strassen. Super Zeit! Danke an allle die dazu beigetragen haben 🙂 Talegissima!

Paradies fuer Voegel und Reiche – Rio Dulce / Castello de San Felipe (Guatemala)


Und da geht’s für ein Wochenende zum Rio Dulce. Für mich ein schwarzer Fleck auf der Landkarte. Aber die Einladung einer Einheimischen Familie überzeugt und so gehts in Richtung Karibikküste. Meine Gastgeber sind superreich und so gibt’s schon mal ein Ausflügchen mit der Jacht durch den suessen Fluss nach Livingstone. Die Natur hier ist überwaeltigend!

Geschichte vs. Party – Antigua / Pacaya (Guatemala)


Seit Wochen hab ich nicht mehr so viele Travellers gesehen. Natürlich hat das auch einen Grund: Antigua ist ein super schönes kolonialstil Städtchen mit 1A Partypotenzial. Auf Rate des weisen Papas, mach ich mich dann auf den Weg auf den Pacaya. Natürlich ist alles anders als vor 35 Jahren und so ist Pacaya heute ein

Summertime and the live is easy – More El Tunco (El Salvador) / Guatemala City (Guatemala)


El Tunco zum zweiten. Und es kommt nur besser, Reunion mit der Mexico-Guatemala Connection. Mit dabei in unserem Hostel sind die Mehrfachen Surfmeister Guatemalas. Mexikanische Küche mischt sich mit schweizer Feinschmecker Tricks. Die Bilder sagen alles …Buena Onda! …und wir bleiben die ungeschlagenen Toeggeli meister. Weiter geht’s nach Guatemala. Noch nie war ein Grenzuebergang so

Wo Busse Heifischflossen haben – San Salvador / El Tunco (El Salvador)


Das berüchtigte El Salvador, sehr gefährlich soll es sein, die meisten Reisenden überspringen es. Und genau dies ist für mich ein Grund hinzugehen. Nicht etwa das gefährlich Image reizt mich, nein, El Salvador wurde weitgehend vom grossen Massentourismus verschont und ist eine verbliebene Perle mit all der Urspruenglichkeit in Zentralamerika. Das Land ist sehr trocken